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Meerbeck-Niedernwöhren
Feuerwehr Meerbeck-Niedernwöhren
 
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Einsatzabteilung
Die Feuerwehr Meerbeck–Niedernwöhren wurde im Jahre 2011 gegründet.Die Feuerwehren in Meerbeck und Niedernwöhren können auf eine lange Tradition zurückschauen. Die Gründungen erfolgten jeweils im Jahre 1927. Eine Reihe von Argumenten war Anlass dafür, dass beide Feuerwehren seit dem 01. April 2011 unter dem gemeinsamen Namen Meerbeck–Niedernwöhren firmieren. Mit dem Einzug in das neue Feuerwehrhaus Ende 2011 wurde der letzte Teil der Fusion abgeschlossen.Die Feuerwehr Meerbeck–Niedernwöhren ist eine von zwei Stützpunktfeuerwehren in der Samtgemeinde Niedernwöhren und rückt damit zu jedem größerem Einsatz im Samtgemeindegebiet aus.In der Einsatzabteilung sind ca. 70 Frauen und Männer ab 16 jahren aktiv. Die Ausbildungsdienste finden freitags um 19:30 Uhr statt.
Ortsbrandmeister
Stefan Ahrens
T 1 / Auslaufendes Motoröl aus Trecker
Einsatzabteilung | Einsatz | 11.11.17
Während der Hydrantenkontrolle wurde die Besatzung des TLF von einem Verkehrsteilnehmer auf einen Trecker mit auslaufendem Motoröl aufmerksam gemacht. Umgehend wurde Ölbindemittel zur Verhinderung der Ausbreitung aufgebracht. Die weitere Erkundung ergab, dass der Trecker schon längere Zeit im Ortsgebiet Meerbeck unterwegs war und Öl verloren hat. Es wurden zwei Spezialfirmen mit der Reinigung der Straße beauftragt. Während der Arbeiten musste die Hauptstraße in Meerbeck zeitweise voll gesperrt werden.
Björn Wilharm | 13.11.2017
T 0 / Tierrettung
Einsatzabteilung | Einsatz | 11.11.17
Während der Hydrantenkontrolle wurde wir von der Leitstelle über ein Wildschwein im Mittellandkanal unterrichtet. Die Erkundung ergab, dass sich bereits der örtliche Jagdpächter der Sache angenommen hat. Kein Einsatz für die Feuerwehr
Björn Wilharm | 13.11.2017
B 0 / Kontrolle Einsatzstelle ggf. Glutnester in Getreidetrocknung
Einsatzabteilung | Einsatz | 20.10.17
Vor Ort wurde nach der ersten Lageerkundung eine starke Wärmeentwicklung in einem schwer zugänglichen Teil einer Getreidetrocknungsanlage festgestellt. Um an den Brandherd zu gelangen, musste sich ein Trupp unter Atemschutz mit Hilfe eines Trennschleifers Zugang zum Betroffenen Anlagenteil verschaffen. Anschließend konnte das brennende Material mit kleinen Schaufeln und Eimern aus dem Silo geräumt und abgelöscht werden. Um sicher zu gehen das keine Glutnester im getrockneten Körnermais waren, wurden ca. 50 t Körnermais unter Kontrolle der Feuerwehr umgeschichtet. Nach dieser langwierigen Arbeit, konnte der Einsatz beendet werden.
Björn Wilharm | 21.10.2017
 
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